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Stärken Sie Ihr Immunsystem mit Vitamin D!

Wir sind durch die Evolution mit einem ganzen Arsenal von Abwehrmaßnahmen ausgestattet und müssen nicht beunruhigt sein; die Abwehrkräfte sind permanent im Einsatz. Eine besondere Rolle spielt dabei das Vitamin D 3. Der Körper produziert das Vitamin auf natürliche Weise, aber in unseren Breitengraden nicht ausreichend, um das Immunsystem optimal vor Bakterien, Pilzen, Viren und Parasiten zu schützen. Ernährung, Körperliche Bewegung, Krafttraining, optimistische Lebenseinstellung und gute soziale Bindungen können das Immunsystem stärken.

Gefährlich wird unserem Immunsystem jedoch Dauerstress. Damit ist eine als belastend oder bedrohlich empfundene Situation gemeint, die nicht nur wenige Minuten oder Stunden anhält, sondern über einen längeren Zeitraum. Es gibt generell gute Gründe, auf das Immunsystem zu achten, aber sie gehören darüber hinaus auch zu den Vorbereitungsmaßnahmen auf den Notfall.

Wegen der Anfälligkeit des europäischen Verbundsystems und der Umstellung der Energieversorgung auf die unzuverlässigen Energieformen Wind- und Solarkraft, werden wir vor Blackouts in Zukunft nicht verschont bleiben, sagen Energie-Fachleute. Im schlimmsten Fall müssen wir demnach jederzeit mit einem flächendeckenden, europaweiten Blackout rechnen. Ein länger anhaltender Stromausfall bedeutet Stress für den Körper.

Bekannt ist, dass chronischer Stress das Immunsystem schwächt und einen schnellen Abbau von Stresshormonen verhindert. Das Immunsystem erkennt Angreifer unter Umständen nicht rechtzeitig und kann die Abwehr nicht rechtzeitig mobilisieren. Oder es provoziert unnötige Abwehrreaktionen, die dem Körper einen Schaden zufügen, wie Prof. Norbert Müller von der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) sagt.

Immunsystem durch Corona-Maßnahmen geschwächt

Ein großer Teil der Bevölkerung lebt seit März 2020 im Dauerstress, ausgelöst durch politische Maßnahmen zur Bekämpfung der Atemwegserkrankung COVID-19. Lockdowns, Quarantäne, ständig wechselnde Anordnungen, Existenzverlust, Arbeitsplatzunsicherheit, häusliche Enge und Zukunfstangst sind ein Nährboden für Erkrankungen. Betroffen sind durch die Maßnahmen alle Generationen.

Die Anordnungen auf Grundlage des derzeit gültigen Infektionsschutzgesetzes tragen nach Ansicht von Medizinern zur Schwächung des Immunsystems bei. Ein Ende der Maßnahmen ist nicht abzusehen.

Länger anhaltende Stromausfälle, Lockdowns, Quarantäne und Versorgungsengpässe werden den voraussichtlichen Dauerstress vertiefen.

Quarantäne, Ausgehsperren und Schließungen von Sportvereinen sind Gift für Körper und Psyche. Der Körper braucht UV-Licht für die körpereigene Produktion von Vitamin D3. Ein Mangel an Vitamin D kann sich auf die Stabilität der Knochen und die Muskelspannung auswirken. Auch das Risiko von Erkrankungen, zum Beispiel einige Krebsarten, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Bluthochdruck, steigt bei niedrigem Vitamin D3-Spiegel.

Vitamin-D stärkt das Immunsystem

Abgesehen von Bewegung, Sport und sozialen Vernetzungen spielt das Vitamin D 3 eine herausragende Rolle:. “In keinem Pharmalabor der Welt wurde in den vergangenen Jahren und wird auch in den nächsten Jahren eine Substanz entwickelt, die auch nur annähernd die vielfältigen positiven gesundheitlichen Eigenschaften von Vitamin D hat, das in Wirklichkeit kein Vitamin ist, sondern ein Hormon”, sagt der Nuklearmediziner Prof. Dr. Jörg Spitz. Im deutschsprachigen Raum gilt Spitz als einer der führenden Vitamin-D-Experten in Deutschland.

Die Vitamin-D-Bildung ist in den hiesigen Breiten nur von März bis Oktober möglich. Der Körper ist in dieser Zeit in der Lage, nicht nur den akuten Bedarf zu decken, sondern ebenfalls Vitamin-D-Reserven im Fett- und Muskelgewebe für das Winterhalbjahr anzulegen. Um niedrigen Vitamin-D-Werten ganzjährig entgegenzuwirken, empfiehlt das Robert-Koch-Institut (RKI), zwischen März und Oktober zwei- bis dreimal pro Woche Gesicht, Hände und Arme unbedeckt und ohne Sonnenschutz der Sonne auszusetzen. Zur Verbesserung des Vitamin-D-Status empfiehlt das RKI die Einnahme von Supplementen (Nahrungsergänzungsmitteln).

Aktuelle Forschungsergebnisse lassen keinen Zweifel mehr, dass Vitamin D darüber entscheidet, ob Sie für eine COVID-19-Erkrankung anfällig sind, sagt Spitz. Bei einem schweren Vitamin-D-Mangel bestehe ein 18-fach höheres Risiko, dass eine COVID-19-Erkrankung zum Tod führt. Diese Ergebnisse haben jüngst Wissenschaftler der Universität Heidelberg in der Fachzeitschrift Nutrients veröffentlicht.

Spitz weist auf die Alten- und Pflegeheime hin, in denen die Bewohner mit dem Sonnenhormon supplementiert wurden. Dort hätten alle Hochbetagten schwere Infektionswellen überlebt. Die flächendeckende Versorgung der Bevölkerung mit Vitamin D stehe jedoch weiterhin nicht auf der politischen Agenda. In Bezug auf die aktuelle Covid-19-Pandemie hat neben Vitamin D keine andere Einzelsubstanz eine dreifache Wirkung auf die Erkrankung: Vitamin D hemmt die Vermehrung und Ausbreitung des Virus im Körper durch ein eigenes Antibiotikum (Cathelicidin), gegen das Erreger keine Resistenz entwickeln können, verhindert den fatalen Sturm entzündungsfördernder Zytokine in der Lunge, indem entzündungshemmende Botenstoffe gebildet werden und reduziert zusätzlich die riskanten Co-Morbiditäten wie Übergewicht, Diabetes und Asthma, die für den fatalen Ausgang der Covid-19-Erkrankungen verantwortlich sind.

Vor allem in Lebertran, Aal, Hering, Lachs, Austern, Thunfisch, verschiedene Pilzsorten, Avocados, Eiern oder Käse steckt eine nicht zu unterschätzende Menge Vitamin D. Achtest du jedoch nicht darauf regelmäßig einige dieser Lebensmittel zu dir zu nehmen, kann es schnell zu einem Vitamin-D-Mangel kommen.


 
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