Schule beginnt im Fachgeschäft – Tornister für den guten Schulstart

Die Stiftung Warentest testet seit Jahren Schulranzen nach bestimmten Standards. Wir bieten Tornister von Herstellern an, die die Sicherheitsanforderungen erfüllen. Sie erhalten Schultornister, Schulrucksäcke einzeln oder als Set in unserem Geschäft oder bei unserer jährlichen Tornisterparty. (https://www.facebook.com/Tornisterparty/)

Die Ratschläge und Tipps von der Stiftung Warentest zum Tornisterkauf sind ein Leitfaden für den Tornisterkauf. Warentest weist auf einen häufigen Irrtum hin: Eltern finden in den Geschäften häufig Ranzen ohne das komplette Sicher­heits­paket. Es sei ein Problem, sagt Warentest, dass sichere und unsichere Modelle schnell verwechselt werden können. “Die Ranzen haben oft dieselben Namen, haben dasselbe Design und fast identische Preise. Das zeigt auch der Test: Sechs der acht guten Modelle haben unsichere „Geschwister“. Ausgestattet mit retroreflektierenden Streifen, verzichten sie auf leuchtende Signalfarben. Am Tag kann der Auto­fahrer sie schlechter erkennen als ihre normgerechten „Zwillinge“. Das erhöht das Unfall­risiko – das test-Qualitäts­urteil lautet daher mangelhaft.”

Die Tests von Stiftung Warentest sollten unbedingt kritisch gelesen werden. Öko-Test bewertet zum Beispiel die Inhaltsstoffe sehr hoch. Aufgrund der Schadstoffsituation schneidet der Ergobag bei Öko-Test besser ab, als andere. Aus der Sicht der Warentester reflektiert er nicht genug und sei nicht wasserdicht. Ergobag bietet Reflektoren an und auch einen wasserdichten Überzug.

Stiftung Warentest Tipps für den Ranzen-Kauf

  • Anprobe. Probieren Sie mit dem Kind verschiedene Ranzen an, mal mit dünnem T-Shirt, mal mit dicker Jacke. Sitzt der Ranzen stets gut? Ragt er nicht über die Schultern hinaus? Lässt er sich leicht verstellen? Hat das Kind genügend Bewegungs­freiheit – auch mit dem Kopf?
  • Katzen­augen­effekt. Achten Sie darauf, dass der Ranzen am Tag und in der Nacht gut zu sehen ist. Retroreflektierende Flächen mit dem Katzen­augen­effekt erstrahlen im Dunkeln, wenn Auto­scheinwerfer sie anleuchten.
  • Signalwirkung. Große orangefarbige oder gelbe Flächen leuchten am Tag und in der Dämmerung, wenn Autos ohne Licht fahren. Nur damit ist der Ranzen rundum sicher. Fragen Sie im Geschäft ausdrück­lich nach Modellen, die die Schulranzennorm komplett einhalten.
  • Deckel. Er sollte stabil sein mit leicht­gängigem Verschluss, sich weit öffnen lassen und möglichst nicht von allein zuklappen.
  • Steh­vermögen. Leer oder voll­gepackt – der Ranzen darf nicht kippen. Nehmen Sie ein paar Unterlagen zum Ausprobieren mit.
  • Seiten­taschen. Sie sollten gut schließen und genügend Platz bieten für Trink­flasche und Brotdose.
  • Rückenform. Der Ranzenrü­cken soll körpergerecht und gut gepols­tert, aber nicht zu hart sein, das Polster an mehreren Stellen am Rücken anliegen.
  • Schultergurte. Sie solltTornistertag_13en mindestens vier Zenti­meter breit und gut gepols­tert sein.
  • Riemen. Sind sie zu lang, kann das Kind darüber stolpern, wenn es den Ranzen am Griff trägt. Praktisch ist es, wenn die Riemen sich oben an den Gurten einhaken lassen.
  • Tragegriff. Achten Sie darauf, dass er weit genug, gut und griffig gepols­tert ist. Er sollte nicht am Hals scheuern. Am besten sitzt er oben auf dem Deckel.

Die neuesten Schulranzen-Modelle zum Vergleichen und Anprobieren stellen wir Ihnen auf unserer Tornisterparty Ende Januar/Anfang Februar vor.

Bis dahin!

Ihr Storchenteam

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