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Bei Stromausfall: sicher kochen

Rund 82 Prozent aller Deutschen kochen heute an einem Elektroherd. Wenn der Strom ausfällt, bleibt die Küche kalt. Problematisch wird es bei einem Blackout, den Fachleute erwarten.

Bei einem längeren Stromausfall benötigt man zur Zubereitung und Sicherung der Lebensmittel alternative Koch- und Garmöglichkeiten. In diesem Fall sind alle Outdoorgeräte, welche auch beim Campen verwendet werden, geeignet. Welche Varianten geeignet sind, hängt von den örtlichen Möglichkeiten ab.

Im Notfall kann eine Fonduegarnitur in Verbindung mit Spiritus oder einer Brennpaste, wie sie im Gastronomiebereich benutzt wird, bei einem Stromausfall eine erste Hilfe sein. Auch mit Blumentöpfen oder ein paar Ziegelsteinen kann man sich mit einfachsten Mitteln Indoor eine Notkochstelle errichten: Ziegelsteine im Kreis aufstellen, Topf mit Brennpaste in die Mitte, Grillrost oben auflegen. Aber bei einem längeren Stromausfall geraten die Notlösungen an ihre Grenzen.

Warme Mahlzeiten lassen sich mit einem Campingkocher zubereiten. Für gasbetriebene Campingkocher finden Sie geeignete Gaskartuschen zum Wechseln in jedem Baumarkt.

Ein Garten- oder Tischgrill, der mit Holzkohle oder Gas betrieben wird, kann ebenfalls zum Kochen ohne Strom genutzt werden. Holzkohle- und Kugelgrill können im Notfall auch mit Holz betrieben werden. Der Dutch-Oven: Unverwüstlich, kann überall im Freien eingesetzt werden, auch über einfachem Lagerfeuer.

Legen sie einen Vorrat an Lebensmitteln, die sich gut lagern lassen, an.

Tipp: Vorrat an leeren Einmachgläsern. Taut der Tiefkühler, können Lebensmittel noch “verkocht” und abgefüllt werden.


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